Mein Tipp zu dieser Tour
Test Motorrad-Touren-Reifen 2010
Test Motorrad-Reifen 2010 Reifen-Spezial 2010: Touren-, Sport und Hypersport-Reifen Aus der Back- in die Probierstube. MOTORRAD hat in einem weltweit einmaligen Reifentest die Liga der Tourenreife..[mehr..]
FJR1300 Biker Sachsen Stammtisch
Unser nächster 'FJR1300 Sachsen' Stammtisch findet am Donnerstag 30-09-2010, ab 18:30 statt. Wir treffen uns in der Muldentalklause, 04720 Westewitz Muldentalstr.1
FJR Tourer Deutschland
Ich bin Mitglied bei den FJR-Tourern Deutschland. Das Netzwerk für alle FJR-FahrerInnen und das Portal zu allen FJR1300-Angeboten.
Treffpunkt mit Thorsten ist in Lübben die Aral-Tankstelle , da wir hier auch gleich ein heißen Kaffee trinken können und eine kleine Wärmpause einlegen. Hier sehe ich auch zum ersten Mal sein Saisonmotorrad 2007. Eine Husqvarna!
Nach dem Grenzübergang in Frankfurt/O. musste das Navigationssystem geladen werden, denn der kleine Ort Boryszyn liegt nicht an einer Bundesstrasse.
Gegen 10:30 haben wir den Treffpunkt erreicht, hier warten "Winkel", Henry und ein paar Freunde. Thorsten hat bereits eine deutsch sprechende Führung organisiert und wir haben noch etwas Zeit.
Das Bild zeigt ein russischer Panzer, vom Typ T-34/85, vor den Panzersperren des Ostwalls und im Hintergrund, auf dem Hügel, sieht man das Panzerwerk 717 mit den beiden Geschütz türmen und dem Periskopturm.
Die Wegweiser zeigen uns die Entfernungen zu den wichtigen Orten, im zweiten Weltkrieg .
Die Panzertür zum Bunker ist verschlossen und wir hoffen dass sie keinen Widerstand leistet.Hinter der Eingangstür erwartet den Eindringling eine weitere MG Stellung und eine Falltür.
Hier unten gab es eine komplette Infrastruktur so z.B. Bahnhöfe, Werkstätten, Maschinenräume und Kasernen. Hier die Krankenstation.
Ohne einen Guide ist man aufgeschmissen. Jetzt kommen wir zur Entscheidungsfrage, Rechts oder Links? Ein Blick ins schlaue Buch und den Plan sagt uns die Lösung, Links!
Kilometerlange Tunnelsysteme. Wer hier lang will braucht unbedingt eine gute Taschenlampe, denn Licht gibt es hier nicht. Die ganzen Anlagen wurden nach dem Krieg ausgebaut oder entwendet.
Nach einigen Kilometern Dunkelheit kommen wir am Bauwerk 716 wieder nach oben.Wir waren ca. 1,5 Stunden in dem unterirdischen Bunkersystem und jetzt blendet die Mittagssonne erheblich.
Diese sichtbaren Einschüsse sind nicht durch Kriegshandlungen entstanden, erklärt uns unser polnischer Führer, sondern durch Tests der russischen Armee nach Kriegsende. Diese Bunkertürme wurden mit leichten Kanonen beschossen.
Die Bunkeranlage lässt noch nicht die riesigen Dimensionen erahnen. Diese Anlagen verteilen sich auf ca. 80km und sind im Zentralabschnitt mit einem unterirdischen Tunnelsystem verbunden.Hinweis! Mit Urteil vom 12.5.1998 - 312O85/98 (Haftung für Links) hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann (lt. LG) nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich möchte daher darauf hinweisen, dass ich keinen Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der von mir gelinkten Seiten habe und distanziere mich hiermit ausdrücklich von den Inhalten aller auf meiner Homepage gelinkten Seiten!